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1. Hohenemser Guggamusik Emser Palast Tätscher


Hohenems
Österreich

Wieder geben sich die Guggemusiken aus Nah und Fern ein Stelldichein bei uns in Dornbirn! Wir sind sicher, daß auch das 16. Internationale Monsterkonzert zu einem unvergesslichen Erlebnis für die teilnehmenden Gruppen, als auch für die vielen Besucher sein wird!

www.emserpalasttaetscher.at


Bläach Gugga Fätzer Altenstadt e.V.


Altenstadt
Deutschland

Bereits zum 4. Mal dürfen wir die Blääch Gugga Fätzer bei uns begrüssen! Und wer nicht dabei war hat was versäumt!!!! Ein Striptease der Extraklasse - ob das wohl zu überbieten ist! Wir werden sehen und freuen uns auf ein Wiedersehen!

www.guggamusik-altenstadt.de


Lumpamusik Götzis


Götzis
Österreich

Wir sind eine familiäre Truppe, die einfach Lust und Gaudi hat Musik zu machen.

Bei verschiedenen Anlässen versuchen wir den Leuten mit unseren Darbietungen Freude zu machen. Damit dies auch gelingt, proben wir jeden Donnerstag. Geprobt wird dann mehr oder weniger das ganze Jahr durch.

Zu bestaunen gibt es unsere Auftritte hauptsächlich im Fasching. Damit das Warten auf den nächsten Fasching nicht zu lange dauert, spielen wir unter dem Jahr gelegentlich auf Fussballspielen, Geburtstagen, Sommerfesten und diversen Feiern.

Nach 3-monatiger Bauzeit konnten wir unser eigenes Vereinslokal im Mai 2008 eröffnen. Ein großes Danke für die Unterstützung gilt der Gemeinde Götzis mit Bürgermeister Werner Huber, sowie unseren Nachbarn der Firma Dach Peter mit Urs Peter und Christian Maissen und der Nahwärme Götzis mit Arnold Feuerstein.

Noch ein paar harte Fakten:

Die Lumpamusik Götzis existiert seit 2002 und ist seit dem 24. April 2003 ein eigenständig gemeldeter Verein.
Im April 2003 wurden wir beim "Verband Vorarlberger Fasnatzünfte und Gilden (VVF)" als ordentliches Mitglied aufgenommen.
Schon zur Tradition geworden sind unsere Oktoberfeste im Pfarrsaal Götzis
Im Jubiläumsjahr präsentieren wir am 11.11.2007 unser neues Kostüm mit dem Motto "Die High-LändLer kommen"
Am 11.11.2007 riefen wir die Veranstaltung "Um da Kumma" wieder ins Leben. Jedes Jahr veranstaltet ein anderer Fasnatverein der Kummenbergregion die Fasnateröffnung.
11.11.2007 Lumpamusik Götzis 11.11.2008 Schalmeien Mäder 11.11.2009 Schalmeien und Funkenzunft Altach oder die Schollasteachar aus Koblach

Unser Narrenruf: Lumpa, Lumpa - Hoi, Hoi, Hoi

www.lumpamusik.at


Guggemusik Belgern Geile-Gugge


Belgern
Deutschland

Die Frage was ist Guggemusik ist schon mindestens genau so oft gestellt worden, wie es Theorien gibt Guggemusik zu erklären.
Es gibt so viele Entstehungsgeschichten und Meinungen über Guggemusik das man gar nicht weiß an welche kulturelle Endstehungsstory man sich halten soll.
Auch über die Art der Musik die eine Guggemusik machen sollte streitet man sich ganz gerne. Der eine Teil vertritt die Meinung das es möglichst schräg klingen muss, weil man ja mit diesem Krach die bösen Wintergeister vertreiben soll. Für einen anderen Teil kann die Musik gar nicht perfekt genug sein, weil ja die Kostüme die diese Guggen tragen im Grunde perfekt und sehr farbenfroh sind.
Richtig ist das die Guggemusik in der Schweiz und im süddeutschen Raum eine richtig alte und schöne Kultur besitzt.

Guggemusiken haben sich ihren guten Ruf bei uns sehr schwer verdienen müssen. Mit der wachsenden Population der Guggen stieg auch das Ansehen in unserer Gegend.
Wir, die „Guggemusik- Belgern“, wollen helfen diese Kultur bekannt und beliebt zu machen. Wir wollen eine Mittelweg finden zwischen den ach so Perfekten, den Kulturellen und den Krachmachern. Wir wollen unser Publikum mit unserer Musik begeistern, Emotionen erwecken, ihm die Kultur näher bringen, mit den Bräuchen vertraut machen und wir selbst wollen natürlich eine menge Spaß dabei haben.

www.geile-gugge.de


Luteracher Hosakrachar


Lauterach
Österreich

...wie Alles begann ....

Es war einmal ein Freundeskreis..........und natürlich eine Kiste Bier.

Diese saßen eines Abends im Frühling '96 am Stammtische, und redete über allerlei weltliche Dinge, bis einer der Runde (Wolfgang) sagte: "Wie wäre es doch mit einer Guggenmusik in Lauterach, da hätten alle was zu tun, und a Gaude isch as beschtimt!".

Diese Idee kam eigentlich nicht schlecht an, doch die Zweifler der Runde erwiderten:

"Wenn Du es schaffst eine Guggenmusik zu Gründen, die in einem halben Jahr (bis zum 11.11.96) spielbar, und vor allem bekleidet ist, dann kriegst Du von uns 10 Kisten Bier".

Gesagt getan, die Wette galt, und Wolfgang tat alles darum diesen Verein ins Leben zu rufen, und schließlich hatte er Erfolg. Nach viel Mundwerbung und einigen Zeitungsinseraten war es soweit, die Mannschaft der "Lauteracher Guggenmusik" war an die 40 Personen angewachsen.

...der Name (Hosakrachar ...?!?)

Einer unserer "Älteren" im Bunde konnte sich an einen alten Lauteracher Spruch erinnern, und zwar:

Luterachar Hosakrachar
(Zwiebelebiessa.... .....Hosaschiessa)
Und so nannten wir uns von da ab (mit vollem Stolz):
"Luterachar Hosakrachar".

www.hosakrachar.com


Guggenmusig Bogäspeuzer


Steinen
Schweiz

Der Anfang

Die Idee, eine Guggenmusik zu gründen, schwebte Stefan Koller schon als kleiner Junge vor. Zusammen mit Roger Andermatt und Markus und Bruno Ulli fand er drei ebenfalls "Angefressene", die eine solche Idee umsetzen wollten. Schon nach kurzer Zeit hatten die vier Pioniere einige Kollegen und Kolleginnen für ihre Absicht begeistern können und konnten am 16. März 1991 die Gründungsversammlung im Hotel Rössli abhalten. Die neugeborene "Steiner-Guggenmusik" traf sich bereits im Spätsommer in einem Pfadiheim in Goldau und später in einem Luftschutzkeller, zu Proben. Auch wurde ein Probeweekend im "Chaisten", oberhalb Schwyz, absolviert, bei welchem die Guggenmusik offiziell auf den Namen "Bogäspeuzer" getauft wurde.

Das Geheimnis

Die Öffentlichkeit wurde bewusst nie über Tätigkeit und Können der Guggen informiert, da das Geheimnis der neu entstandenen Fasnachtsgruppe erst am grossen Fasnachtsumzug 1992 gelüftet werden sollte. Die Zuschauer waren begeistert und die Bogäspeuzer marschierten voller Stolz durchs Dorf. Sie hatten es endlich geschafft, eine Idee, zur Bereicherung der Steiner Fasnacht umzusetzen.

Heute

Mittlerweile haben wir bereits unser 15-jähriges Jubiläum hinter uns. Engagiert sind wir an in- und ausländischen Veranstaltungen vertreten und pflegen ein abwechslungsreiches Musikrepetoire.

www.bogaespeuzer.ch


Nenzinger Himmelschrenzer


Nenzing
Österreich

Mit einem fast neuen Vorstand und einer verjüngten Mannschaft hat es diese Gruppe wiederum geschafft, die Oberländer Fasnatherzen im Sturm zu erobern. Sie gehören (wie die meisten Vorarlberger Guggamusiken) zu jenem harten Guggakern, welche immer wieder den Weg zu unserem Monsterkonzert finden. Gegründet im Jahre 1985 sind sie die 2. älteste Gugga in Vorarlberg.

www.himmelschrenzer.at


Guggenmusik Mühlengeischter


Eigeltingen
Deutschland

Ende November 2000, haben wir uns: May Michael, Kocher Nicole, Haag Matthias, Karola May (wir kannten uns schon länger), zusammen getan und die Idee ins Leben gerufen eine eigene Guggenmusik zu gründen.
Gesagt getan, nach etlichen Arbeitssitzungen und durchgemachten Nächten, entstand allmählich das Bild der Guggenmusik Rorgenwies. Am 17.03.2001, war es dann soweit, die Mühlengeischter Rorgenwies waren geboren. Der Name der Guggenmusik, leitet sich von der in Rorgenwies gelegenen Geistermühle ab. Gleich am darauf folgendem Tag, hatten wir unseren ersten INFOABEND in der Gaststätte ADLER in Eigeltingen.
Mit anfänglich 22 Aktiven Guggern und nicht erfahrenen Guggern aus dem Raum Tuttlingen, Stockach, Eigeltingen und Engen, begannen die ersten Proben im nächsten Monat April.
Zuvor sei noch erwähnt, das die Vorbereitungen und das Herstellen, der Masken und des Kostüms schon in vollem Gange war.

Nach den ersten Proben, in der alten Schule in Rorgenwies, gab es leider mit den Anwohnern einige Unstimmigkeiten.
Davon ließen wir uns aber nicht beeindrucken, und haben uns sofort nach einer anderen Probemöglichkeit umgeschaut. Durch eine höffliche Nachfrage in der Gemeinde Eigeltingen sind wir zu unserem heutigen Proberaum gekommen.(Den wir bis zum heutigen Tag, noch immer mit dem Musikverein Eigeltingen, mitbenutzen dürfen.)
Und aufgrund des Wechsels der Gemeinde, und langen Überlegungen, haben wir beschlossen, den e.V. Eintrag vorzunehmen. So heißen wir nun seit dem 26.01.2002 Guggenmusik Mühlengeischter Eigeltingen e.V.. Unser Ziel ist eine Guggenmusik mit etwa 60 Musikern, die sowohl musikalisch als auch showtechnisch höheren Ansprüchen genügen.
Durch unseren musikalischen Leiter Haag Matthias, haben wir in kürzester Zeit ein Reportoire von 20 Liedern einstudiert, das, wie wir sagen können, an der darauf kommenden Fasnacht, beim Publikum sehr gut angekommen ist.
Die Guggenmusik Mühlengeischter Eigeltingen e.V., hat zum heutigen Datum, einen stand von 52 Aktiven Mitglieder so wie 36 Passivmitgliedern, und weiter Aktive und Passive Mitglieder folgen. Die Musik wird sich auch dieses Jahr bemühen mit neuen Liedern, die kommende Fasnacht über, die Narren und Närrinnen zu begeistern. Wir hoffen das wir euch einige Eindrücke darüber geben konnten wie wir entstanden sind.

www.muehlengeischter.de


Spältaschränzer Feldkirch


Feldkirch
Österreich

Die Anfänge der Guggamusik Spältaschränzer Feldkirch sind noch vor 1991 in Bludenz bei der damaligen Guggamusik Ohraputzer zu suchen. Denn in diesem Verein entdeckten die späteren Gründer der Spältaschränzer ihre Begeisterung für diese Musik.

Nach der Auflösung des Vereines konnten sich Harald und Dagmar Weißenbacher sowie Thomas Maier nicht mit dem Gedanken anfreunden, den Fasching ohne Guggamusik zu überstehen und so gründeten sie kurzerhand mit der Faschingsgilde Spältabürger (daher auch der Name) die Guggamusik Spältaschränzer Feldkirch.

Spätestens bei der Gründungsversammlung wurde ihnen klar, dass eine Guggamusik in Feldkirch schon längst überfällig war, denn zur ersten Versammlung kamen über 50 Interessierte. Schlussendlich startete man dann mit 55 Mitgliedern und sage und schreibe 5 Liedern in die erste Guggasaison.

Im Laufe der letzten 15 Jahre haben die Spältaschränzer nicht nur eine eindrucksvolle musikalische Entwicklung hinter sich gebracht, sondern auch die verschiedenen Kostüme, die jeweils 2 Saisonen getragen werden, sind immer wieder faszinierend. Diese lösen einerseits Dank des Kostümkomitees (Danke!) und andererseits Dank der Kreativität der Mitglieder jedes Mal Begeisterung aus.

Sie hatten allerdings nicht nur zahlreiche Kostüme sondern auch eine Vielzahl an Probelokalen ausprobiert, bis sie dann schlussendlich durch die Stadt Feldkirch in Tisis ihre Heimat fanden.

Inzwischen sind die Spältaschränzer längst aus den anfänglichen Kinderschuhen herausgewachsen und können Auftritte in der Schweiz, Liechtenstein, Tschechien, Frankreich und Deutschland auf ihrem Konto verbuchen.

www.spaeltaschraenzer.at


Guggenmusik Pampers



Fanfarenzug Dornbirn


Dornbirn
Österreich

1960
Werner Knaus, der ehemalige Betreuer des Fanfarenzugs, gründet die Fasnatzunft Dornbirn- Rohrbach.
1966
Nach Anstieg der Trompeten und Hörner wird der Spielmannszug Dornbirn- Rohrbach gegründet und von der Fasnat- Zunft Dornbirn- Rohrbach ausgegliedert.
1973
Kurt Kirchmair, auch "Rübe" genannt tritt in den Spielmannszug ein. Er feiert in der Saison 2003 bereits sein 30. Fanfarenzug-Jahr und ist somit mit großem Abstand das Treuste Mitglied unseres Vereins.
1990
Der Spielmannszug wird durch Abgänge von Trompeten- und Hörnerspieler in Fanfarenzug Dornbirn- Rohrbach umbenannt. Bis heute sind wir wahrscheinlich zumindest Österreichweit der Einzige Fanfarenzug mit keinen anderen Blasinstrumenten als Fanfaren.
1997
Der Fanfarenzug zieht gemeinsam mit der Fasnat- Zunft Rohrbach und dem Watzenegg in das neue Vereinsheim das darum den Namen "FAROWATZ" (Fanfarenzug- Rohrbach- Watzenegg) trägt, in der Schlachthausstraße 2a (ehemalig C2) ein.
1998
Nach einigen härteren Jahren trennt man sich endgültig von der Fasnat Zunft Dornbirn- Rohrbach und nimmt daher den neuen Namen: Fanfarenzug Dornbirn an.
2000
Kurt Kirchmair übernimmt im Herbst schon längst hoch verdient die Führung des Fanfarenzugs Dornbirn
2002
Der Fanfarenzug überrascht in den Narrenabenden mit den neuen Ritter- Uniformen.
2006
Zu Pfingsten nahm der Fanfarenzug Dornbirn, zum 50-jährigen Bestehen des Fanfarenzug Bregenz, am bisher größten Gemeinschaftsspiel im Casinostadion Bregenz teil. 1500 Fanfaren und Trommeln spielten gemeinsam 3 Musikstücke. Wir danken dem Fanfarenzug Bregenz für die Einladung an diesem Mega-Event.
2007
Im Jahr 2006 fasst der Vorstand des Fanfarenzug Dornbirn den Entschluss endlich neue Uniformen anzufertigen. Nach Abstimmung aller aktiven Mitglieder war man sich schnell über das Aussehen der Uniformen einig. Dank Sponsoren, passiven Mitgliedern, Spenden und den aktiven Mitgliedern konnten wir diesen finanziell, schwierigen Schritt durchführen. Ein besonderer Dank gilt Angelika und Conny Wintersteiger, welche die zeitaufwendigen Näharbeiten durchgeführt haben. Danke nochmals an alle, die dies möglich gemacht haben.

www.fanfarenzug.at


Guggenmusik Wirus


St. Gallen
Schweiz

www.wirus-sg.ch


1. Muntafuner Guggamusik Romplbötz


Montafon
Österreich

Es war einmal im Jahre 1995...

.. durch einen Maskenball hervorgerufen, kam es zur lustigen Idee eine Guggamusik zu gründen. Nachdem Leute die eine Menge Idealismus mitbrachten, gefunden wurden, konnte am 08.10.1995 die erste Vollprobe durchgeführt werden.
Wir waren seinerzeit meist blutjunge Anfänger die zu Beginn mit schrecklichen Tönen die Instrumente erklingen ließen.
Unsere Guggamusig besteht derzeit aus 40 aktiven Mitgliedern welche eifrig die Probenbesuche –so auf Anwesenheitsstatistiken zu 85%- wahrnehmen.
Wir haben es zur Aufgabe gemacht die Mitmenschen durch unsere Musik und unserem Einsatz freudig zu stimmen und für die eine oder andere Überraschung -runde Geburtstage, Hochzeiten, Firmenfeste, usw.- zu sorgen.

www.romplboetz.at


Lustige Klique


Riedisheim
Frankreich

Alles begann 1990, als ein Dutzend Karnevalfans sich entschlossen hatten eine Karnevalgruppe ins Leben zu rufen. Diese Idee wurde sofort aufgenommen und sehr schnell wuchs die Gruppe auf 70 Mitgliedern an.

1992 kam eine neue Idee auf. „Wie wäre es wenn wir eine Guggamusik gründen...“ gesagt, getan und so wurde die Lustige Klique geboren mit ihrem ersten Kostüm „Schwalbenschwanz“ und Maske.

Die Musiker wurden ständig von der Karnevalgruppe begleitet. Zusammen verbrachte man sehr schöne Stunden. Inzwischen wurden die Gruppen verstärkt durch weitere Karnevalfans sowie den Nachwuchs aus den eigenen Familien.

Aber es reichte noch nicht…. Man musste den Kreis schließen.

Und der Kreis wurde dadurch geschlossen, dass 1994, die Lustige Klique ihr ersten Umzug durch die Strassen Riedisheims organisierte.

Seitdem weitet sich der Karneval von Riedisheim, immer am 1. Wochenende im Februar, stetig aus. Dabei arbeiten wir mit dem Schützenverein Riedisheim zusammen, der seit 1980 für die Organisation des Faschingsball am Samstagabend verantwortlich ist.

Von da ab, hat man sich nach neuen Kostüme umgeschaut. 1995 investierten alle Mitglieder der Klique in ein etwas nüchternes Kostüm. „ Clown pastel“. Auch die Kinder, die zur Gruppe gehörten fingen an zu musizieren, sogar die Jüngeren... (aber die Mütter passten auf ihre Sprösslinge auf)

www.lustigeklique.com


1. Vorarlberger Guggamusik Schneggahüsler Frastanz


Frastanz
Österreich

26 Jahre Erste Vorarlberger Guggamusig
Ein paar Frastanzer Frauen kamen am Faschingsdienstag im Jahre 1981 auf die Idee eine Guggamusig zu gründen, da sie diese aus der Schweiz kannten.
Die Schweiz ist das Ursprungsland der Guggamusig und zwar die Stadt Basel. Schon im Mittelalter spielten die Landsknechte mit Flöten, Pfeifen und Trommeln für sich und das Volk zur Unterhaltung auf. Die Basler Pfeifer und Trommler spielen heute noch die originalen Melodien bei der weit über die Grenzen bekannten Basler Fasnacht, die ja einen Monat länger dauert als bei uns. Typisch für Guggamusigen ist, daß sie zum überwiegenden Großteil aus Amateuren bestehen, sowie daß Frauen in diesen Vereinen voll integriert sind und häufig auch überwiegen.
Mit viel Einsatz und Elan machten sie sich ans Werk. Sie sammelten alte Instrumente, nähten farbenfrohe Kostüme und lernten mit Hilfe von einigen Frastanzer Musikanten ihre ersten Lieder. Getreu dem Motto, daß in Frastanz lauter Schneggen wohnen, nannten sie sich die " Schneggahüsler Frastanz "
So entstand die erste Guggamusig Vorarlbergs und obwohl die Idee anfangs von vielen belächelt wurde, war es ein Volltreffer. Die Faschingsnarren waren begeistert von den musikalisch-närrischen Auftritten der Frauen. Schon bald gesellten sich auch männliche Mitglieder zur Gruppe und auch die Auftritte wurden immer internationaler: Liechtenstein, Schweiz, Deutschland, Frankreich und Jugoslawien. Die Guggamusig Frastanz ist seit dem sehr aktiv in der Vorarlberger Fasnacht bei Umzügen, Faschingsbällen, Monsterkonzerten oder auch beim Funkenabbrennen tätig. Die Schneggahüsler Frastanz spielen das ganze Jahr und kommen pro Saison auf mindestens 80 Auftritte. Zur Zeit sind 40 aktive Mitglieder. "
Unser Narrenruf lautet Schnegg Schnegg - Gugg gugg

www.schneggahuesler.at


Näcker-Gamper Dießlingen e.V.


Dießlingen
Deutschland

Gründung und Namensgebung

Die Näcker- Gamper Deislingen e.V. wurden am 15.05.1995 von 12 Hobbymusiker gegründet, von denen heute noch 3 im Ausschuß bzw. in der Vorstandschaft tätig sind.

Einen Namen gab es zu diesem Gründungsdatum noch nicht. Es sollte sich jeder Gedanken um eine originelle Bezeichnung machen. Unter den verschiedenen Vorschlägen hat sich der Name Näcker- Gamper durchgesetzt.

Im Schwäbischen sagt man zum Neckar recht locker "Näcker", und der "Gamper" stammt aus dem schwäbischen Volkslied "Auf'm Wasa graset Hasa und im Wasser gampet d'Fisch". Und da Deisslingen am Näckar liegt, ist die Idee zu diesem Namen recht schnell erkärt.

Seit 1996 ist die Guggemusigg beim Amtsgericht und Finanzamt als eingetragener Verein mit dem Status der Gemeinnützigkeit registriert.

www.naecker-gamper.de


Oohregrööbler


Rotkreuz
Schweiz

Am 5. Oktober 1980 trafen sich in Rotkreuz ca. 15 junge Leute um eine Guggenmusig zu gründen. Es waren die meisten Kollegen, welche sich aus dem Musikverein oder aus der Jungwacht kannten. Es gab keine langen Diskussionen - die Gründung der Rotkreuzer Guggenmusig war beschlossen. Es ging nun daran, einen Namen zu suchen. In einem kleinen Wettbewerb unter den Mitgliedern schwang dann der Name 'Oohregrööbler' obenauf. Wie vieles bei den Grööblern, hat dieser Name keinen tieferen Sinn. Als erster Präsident wurde Peter 'Beck' Holzgang bestimmt, als Musikalischer Leiter, übrigens bis zur Saison 97/98, Werner 'Böble' Annen.

Die ersten Gwändli geben heute noch zum Schmunzeln Anlass. Besonders das Gwändli von 1981, die sogenannten "Bodenlümpen". Es wurden die allseits bekannten, in jedem Laden erhältlichen, verschiedenfarbigen "Bodenlümpen" aneinandergenäht. Voller Stolz präsentierte man dieses Gwändli der breiten Bevölkerung.

In dieser Zeit wurde auch der erste Umzug auswärts besucht. In Langnau am Albis war man noch in einer heute etwas komisch anmutenden Aufstellung. Bläser zuvorderst, Rhythmus am Schluss. Nebst allen anderen Erfahrungen musste halt auch die optimale Aufstellung zuerst eruiert werden. Die Lust, die weite Welt zu entdecken, wurde grösser und so reiste man 1982 das erste mal in den Kanton Thurgau, genauer nach Diessenhofen. Bis heute sind die Grööbler jedes Jahr in diese Fasnachts-Hochburg gereist. Obwohl jedes Jahr besucht, ist Diessenhofen immer wieder auf's Neue ein Erlebnis.

Im Sommer 1982 konnten die Grööbler das erste Mal in's Ausland, nach Thalheim (D). Daraus entstanden auch die Kontakte in die legendäre 'Gurkenmetropole' Gundelsheim (D). Dreimal wurde das Städtchen am Nekar in der Nähe von Heilbronn besucht. Der Umzug vermag jeweils bis zu 40'000 Zuschauer anzuziehen. Gewisse Grööbler bekamen in Gundelsheim fast schon Verwandte.

Zum 10jährigen Jubiläum wurde im Herbst 1989 das Winzerfest in Morges besucht. Als einzige Gumu unter lauter Musikgesellschaften musste etwas Spezielles herhalten. So wurde der altehrwürdige 'Zofinger Marsch' einstudiert. Brust geschwellt wurde dieser auch vor der Ehrentribühne und dem Westschweizer TV gespielt. Noch nie wurde wohl ein Marsch so schräg intoniert.

Das 10jährige Jubiläum wurde mit einem fetten Grööblerfäscht gefeiert, das von ca. 1500 Leuten besucht wurde. Einheimischer Rock, Tanzmusik und ein Dixie-Brunch liessen ein unvergessliches Fest zwischen der alten Jungwacht- und FC Baracken (Standort heute neuer Sportpark / Kugelstossanlage) entstehen.

Im Januar 1990 wurden dann alle Mitglieder, Ehemaligen und Ehrengäste zum Gala-Abend ins Dorfmatt geladen. Diesen ganz speziellen Abend wird wohl niemand vergessen. Zur Abwechslung mal alle in festlichem Tenu, gediegene Orchestermusik, ein Buffet aus vier Ländern, der Stargast Nöggi und die Mitternachtsshow der Grööbler waren die Highlights. Eine Ausstellung aller Gwändli in den verschiedenen Läden rundete das Jubiläumsjahr ab.

www.groebler.ch


Smürfer-Spätzinder


Gurtnellen
Schweiz

Seit 1977 sind im 800-Seelen-Dorf Gurtnellen in der Fasnachtszeit neben der traditionellen Katzenmusik auch die schrägen Töne und wilden Rhythmen der Smürfer zu hören.

Smürfer hat nichts mit „surfen" zu tun, und wer auf eine Abwandlung von "Süfer" tippt, weist sich zwar als Kenner der Guggenmusiken und ihrer Sitten und Bräuche aus, liegt aber trotzdem daneben. „Smürfer" heisst Schlumpf – und zwar auf holländisch.

Seit den Anfangstagen hat sich der Charakter der Guggenmusik stark verändert: Aus dem kleinen Haufen Angefressener wurde mit der Zeit eine Formation mit bis 50 Mitgliedern. Viele gehen ausserhalb Gurtnellens ihrer Arbeit nach und kommen fast jedes Wochenende für die Proben nach Gurtnellen zurück. So bleiben auch wichtige Kontakte erhalten. Mit der Zeit kamen auch Mitglieder aus anderen Dörfern dazu.

Die Organisation von Festen hat sich bei den Smürfern zur Tradition entwickelt. So wird beispielweise seit 1988 die Fasnacht am 11.11. mit einem Ball eingeläutet. Auch bei einem Jubiläum ist es üblich den Besuchern immer etwas spezielles zu bieten.

Der Mangel an Nachwuchs führte 1999 zur Fusion mit den Spätzinder aus Göschenen. Dies war nicht der erste Zusammenschluss, hatte man sich doch 1984 schon mit den Klepper Trämpers, der Jung-Guggenmusik von Gurtnellen, zusammengeschlossen. Schon diese Zusammenarbeit erwies sich in jeder Beziehung als Glücksfall. Gleich angefressene Fasnächtler brachten frischen Wind und frische Ideen in den Verein.

Im 2001 sollte sich schon wieder eine Neuerung durchsetzen. Die Turmgeister Hospental gastieren nach einem Jahr Spiel mit den Andermattnern bei uns als Bereicherung des Teams. Sie waren so begeistert von unserem Team, dass Sie an der GV 2002 ganz bei uns beitraten.

www.ssgg.ch


Solebohrer Bad Rappenau e.V.


Bad Rappenau
Deutschland

www.solebohrer.de


Wiggisschränzer Netstal


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