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1. Hohenemser Guggamusik Emser Palast Tätscher


Hohenems
Österreich

Wieder geben sich die Guggemusiken aus Nah und Fern ein Stelldichein bei uns in Dornbirn! Wir sind sicher, daß auch das 16. Internationale Monsterkonzert zu einem unvergesslichen Erlebnis für die teilnehmenden Gruppen, als auch für die vielen Besucher sein wird!

www.emserpalasttaetscher.at


Guggamusik Staaplattaflözer Sattaas


Satteins
Österreich

Unsere Gugga wurde, mit 14 Gründungsmitgliedern, im August 1999 gegründet. Der Name STAAPLATTAFLÖZER ist ein alter Dorfname der Satteinser und bedeutet Steine über das Wasser hüpfen zu lassen. Durch Unterstützung verschiedener Vereine, Bekannte, Verwandte und Radiosendungen haben wir unsere Instrumente zusammengesammelt.

Wie unser erstes Kleid aussehen sollte stand auch in kurzer Zeit fest.

Den ersten Auftritt vor Publikum hatten die Flözer am 05.02.2000 auf dem Narren Ball in Satteins. Durch den großen Anklang in unserer Gemeinde Satteins wurden wir auf unserem Weg bestätigt.

Nun zählen wir 30 Mitglieder und werden auch in Zukunft jede Saison wieder GAS geben!!!!

www.guggamusik-staaplattafloezer

Gugge Figorowa


Zug
Schweiz

Atlantis, dä neui Look vo dä FIGOROWA, isch s' Thema gsi vo üsem 20jährige Jubiläum. Bsunders gfreut häd's üs, dass mer so vieli Gönner a üsem Jubiläumsfäscht händ döfe begrüässe. Mir freuid üs immer sehr, üch z'gseh und öppis döfe zrugg z'gäh. Ned z' letscht dank Üch, liäbi Gönner, chönd mir Jahr für Jahr d' Tradition vo dä Fasnacht und dä Guggemusig wiiter pfläge.

Au wenn mir das Jahr käs Jubiläum händ, so gid's trotzdäm wieder einigi Höhepünkt. Am 3. Oktober hämmer scho üse erschtä Uftritt under üsem neue Dirigänt und Ehremitglied Dani Hitz gha. Ich möchti a därä Stell üsem langjährige Dirigänt Simi Huwyler im Name vo dä Gugge härzlich dankä für sin unermüädlich Isatz i däne Jahre.

Nach so emene Jubiläum gid's au Veränderigä. D' Heidi Schwerzmann häd üses Schatzämtli abgäh und neui luegt dä Mathias Wetzel, dass d' Figorowa kä Staatshilf muäss beaspruche.
Dä Adi Gloor häd nach eim erfolgriche Fasijahr sis Ämtli au abgäh und widmed sich wiiterhin wichtigä interne Uufgabe. Äm Adi und dä Heidi hämmer einiges z' verdanke und mir sind froh, dass sie üs au nach ihrem Rücktritt us äm Vorstand wiiter erhalte bliebed.

Ned verpasse dörf mer als Fasifän natürli dä FIGOBALL i dä L&G äm 29. Januar 2010. Leider chönnti das dä letschti Ball sy i därä optimale Lokalität will Gebäudeveränderige uf däm Areal plant sind. Ganz nach äm chinesische Sprichwort: " Wenn der Wind Veränderungen weht, versuchen einige Leute Schutz zu bauen und andere Windmühlen", bauid mir trotz begränzte Möglichkeite i dä Stadt Zug, flissig Windmühlene uf.

Äs anders Muss für dä Fasnächtler und anderi natürli, isch d' FIGOBEIZ am Schmutzige Dunschtig. Während äm stränge und hektischä Schaffe a däm Tag, isch äs immer wieder schön, bekannti Gsichter döfe z'gseh. Üsi DJ's tüänd au a däm Tag alles defür, damit diä passendi Musig gspielt wird. DJ "el Dirigente", DJ "Toro Rojo" und DJ "Filou" sind scho am Duräwühle vo dä Musikchischtä.
Üsi sorgfältig igstudiertä neue Stück spielid mir am Gönnerapéro am FIGOBALL und natürli au i dä Beiz am SCHMUDO zwüschä 16:00 und 17:00.


www.figorowa.ch

Guggenmusik Wiler Bäretatze


Wil
Schweiz

Die Wiler Bäretatze stehen als jüngste der fünf Wiler Guggenmusiken im 26. Vereinsjahr. Wir setzen uns aus 53 Aktivmitgliedern zusammen die zwischen 18 und 56 Jahre alt sind.

Im September finden wir uns jeweils wieder zusammen um die schrägen Töne einzustudieren. Unter der musikalischen Leitung von Sven Thalmann werden wir die diesjährige Fasnacht traditionsgemäss am 11.11.04 im Restaurant Harz zu Wil starten. Seit 26 Jahren widmen wir uns bereits mit kakophonischen Tönen dem Fasnachtstreiben und leisten so einen kulturellen Beitrag an die rund 400-jährige, geschichtsträchtige Wiler Fasnacht.

Wir konzentrieren unsere Auftritte hauptsächlich auf die Fastnachtszeit, dabei vor allem auf Umzüge, Maskenbälle und private Veranstaltungen. Von Zeit zu Zeit stehen auch wieder einmal Auftritte im Ausland auf dem Programm. Zu den schönsten Erlebnissen gehören sicher auch die offiziellen Auftritte am legendären Hahnenkamm-Skirennen in Kitzbühel von 1997, die BBQ Weltmeisterschaften in Wil (1999) und Pirmasens (2004) und die Europa-Meisterschaften in Kaprun (Oesterreich) im Juni 2000. Im Oktober 2001 haben wir als erste Guggenmusik im Münchner Hofbräuhaus aufgespielt.

www.wilerbaeretatze.ch

Häppereschweller


Dagmersellen
Schweiz

Geschichtliches angefangen bei Adam und Eva:
Es war einal .... blabla ..... 1977 ....laber, laber .... ein paar angefressene ... lalala ... schon dann .... hmmm ...... Kleider und Grinde .... uff ... basteln .... jo, jo ..... grosser Aufwand ... gähn.... Musikalisch .... schränz .... Dazumal ... voila .... bis jetzt ... auso ... und immer noch... hääää ... weil wir so ... rüüdig ... und überhaupt.

Von den Gründungsmitgliedern sind sage und schreibe noch 18 in der Fasnachts- gesellschaft dabei, sei es in der Zunft, den Trebu's oder als Ehrenmitglied ohne in einer Gruppierung zu sein. In diesen30 Jahren sind etliche Ereignisse erzählenswert. Unter den Jahreszahlen könnt Ihr Foto(s) und Sachen erfahren, die Ihr vielleicht noch nicht wisst...

Auch hatten wir in dieser Zeit einen enormen Verschleiss an Präsidenten und Tambourmajoren - kein Wunder bei dem s... äääh lustigen Haufen!

www.haeppereschweller.ch

Linthbölla Glarus


Glarus
Schweiz

Die Gründung der Linthböllä Glarus, entsprang dem Gedanken, in Glarus dem Fasnachtstreiben erneut auf die Beine zu helfen. Mitglieder der Harmoniemusik Glarus taten sich im Herbst 1976 zusammen. Ihr Ziel war es, den Fasnachtsbetrieb im Hauptort wieder so richtig aufleben zu lassen. Die Guggenmusik löste sich in der Folge von der Harmoniemusik ab und wurde zu einer selbständigen Guggä.

Der Name “ Linthböllä” wurde nicht nach der Zwiebel, sondern nach dem vom Wasser abgerundeten Stein in der Linth benannt. Jedoch war ein Stein in unserem Signet nicht das ideale und man hat deshalb die Böllä ( Zwiebel ) verwendet.

Wir sind stolz darauf, dass wir alle zwei Jahre neue Kostüme selber entwerfen, und sowohl die Kleider wie auch die “Grindä” dank der Mithilfe einiger kreativen Gugger und Guggerinnen selbst erarbeiten. Das grosse, positive Echo von aussen, spornt uns immer wieder zu neuen, aussergewöhnlichen Ideen an.

www.linthboellae.ch

Lumpamusik Götzis


Götzis
Österreich

Wir sind eine familiäre Truppe, die einfach Lust und Gaudi hat Musik zu machen.

Bei verschiedenen Anlässen versuchen wir den Leuten mit unseren Darbietungen Freude zu machen. Damit dies auch gelingt, proben wir jeden Donnerstag. Geprobt wird dann mehr oder weniger das ganze Jahr durch.

Zu bestaunen gibt es unsere Auftritte hauptsächlich im Fasching. Damit das Warten auf den nächsten Fasching nicht zu lange dauert, spielen wir unter dem Jahr gelegentlich auf Fussballspielen, Geburtstagen, Sommerfesten und diversen Feiern.

Nach 3-monatiger Bauzeit konnten wir unser eigenes Vereinslokal im Mai 2008 eröffnen. Ein großes Danke für die Unterstützung gilt der Gemeinde Götzis mit Bürgermeister Werner Huber, sowie unseren Nachbarn der Firma Dach Peter mit Urs Peter und Christian Maissen und der Nahwärme Götzis mit Arnold Feuerstein.

Noch ein paar harte Fakten:

Die Lumpamusik Götzis existiert seit 2002 und ist seit dem 24. April 2003 ein eigenständig gemeldeter Verein.
Im April 2003 wurden wir beim "Verband Vorarlberger Fasnatzünfte und Gilden (VVF)" als ordentliches Mitglied aufgenommen.
Schon zur Tradition geworden sind unsere Oktoberfeste im Pfarrsaal Götzis
Im Jubiläumsjahr präsentieren wir am 11.11.2007 unser neues Kostüm mit dem Motto "Die High-LändLer kommen"
Am 11.11.2007 riefen wir die Veranstaltung "Um da Kumma" wieder ins Leben. Jedes Jahr veranstaltet ein anderer Fasnatverein der Kummenbergregion die Fasnateröffnung.
11.11.2007 Lumpamusik Götzis 11.11.2008 Schalmeien Mäder 11.11.2009 Schalmeien und Funkenzunft Altach oder die Schollasteachar aus Koblach

Unser Narrenruf: Lumpa, Lumpa - Hoi, Hoi, Hoi

www.lumpamusik.at

Luteracher Hosakrachar


Lauterach
Österreich

...wie Alles begann ....

Es war einmal ein Freundeskreis..........und natürlich eine Kiste Bier.

Diese saßen eines Abends im Frühling '96 am Stammtische, und redete über allerlei weltliche Dinge, bis einer der Runde (Wolfgang) sagte: "Wie wäre es doch mit einer Guggenmusik in Lauterach, da hätten alle was zu tun, und a Gaude isch as beschtimt!".

Diese Idee kam eigentlich nicht schlecht an, doch die Zweifler der Runde erwiderten:

"Wenn Du es schaffst eine Guggenmusik zu Gründen, die in einem halben Jahr (bis zum 11.11.96) spielbar, und vor allem bekleidet ist, dann kriegst Du von uns 10 Kisten Bier".

Gesagt getan, die Wette galt, und Wolfgang tat alles darum diesen Verein ins Leben zu rufen, und schließlich hatte er Erfolg. Nach viel Mundwerbung und einigen Zeitungsinseraten war es soweit, die Mannschaft der "Lauteracher Guggenmusik" war an die 40 Personen angewachsen.

...der Name (Hosakrachar ...?!?)

Einer unserer "Älteren" im Bunde konnte sich an einen alten Lauteracher Spruch erinnern, und zwar:

Luterachar Hosakrachar
(Zwiebelebiessa.... .....Hosaschiessa)
Und so nannten wir uns von da ab (mit vollem Stolz):
"Luterachar Hosakrachar".

www.hosakrachar.com

Nenzinger Himmelschrenzer


Nenzing
Österreich

Mit einem fast neuen Vorstand und einer verjüngten Mannschaft hat es diese Gruppe wiederum geschafft, die Oberländer Fasnatherzen im Sturm zu erobern. Sie gehören (wie die meisten Vorarlberger Guggamusiken) zu jenem harten Guggakern, welche immer wieder den Weg zu unserem Monsterkonzert finden. Gegründet im Jahre 1985 sind sie die 2. älteste Gugga in Vorarlberg.

www.himmelschrenzer.at

Spältaschränzer Feldkirch


Feldkirch
Österreich

Die Anfänge der Guggamusik Spältaschränzer Feldkirch sind noch vor 1991 in Bludenz bei der damaligen Guggamusik Ohraputzer zu suchen. Denn in diesem Verein entdeckten die späteren Gründer der Spältaschränzer ihre Begeisterung für diese Musik.

Nach der Auflösung des Vereines konnten sich Harald und Dagmar Weißenbacher sowie Thomas Maier nicht mit dem Gedanken anfreunden, den Fasching ohne Guggamusik zu überstehen und so gründeten sie kurzerhand mit der Faschingsgilde Spältabürger (daher auch der Name) die Guggamusik Spältaschränzer Feldkirch.

Spätestens bei der Gründungsversammlung wurde ihnen klar, dass eine Guggamusik in Feldkirch schon längst überfällig war, denn zur ersten Versammlung kamen über 50 Interessierte. Schlussendlich startete man dann mit 55 Mitgliedern und sage und schreibe 5 Liedern in die erste Guggasaison.

Im Laufe der letzten 15 Jahre haben die Spältaschränzer nicht nur eine eindrucksvolle musikalische Entwicklung hinter sich gebracht, sondern auch die verschiedenen Kostüme, die jeweils 2 Saisonen getragen werden, sind immer wieder faszinierend. Diese lösen einerseits Dank des Kostümkomitees (Danke!) und andererseits Dank der Kreativität der Mitglieder jedes Mal Begeisterung aus.

Sie hatten allerdings nicht nur zahlreiche Kostüme sondern auch eine Vielzahl an Probelokalen ausprobiert, bis sie dann schlussendlich durch die Stadt Feldkirch in Tisis ihre Heimat fanden.

Inzwischen sind die Spältaschränzer längst aus den anfänglichen Kinderschuhen herausgewachsen und können Auftritte in der Schweiz, Liechtenstein, Tschechien, Frankreich und Deutschland auf ihrem Konto verbuchen.

www.spaeltaschraenzer.at

Tresner Moschtgügeler


Triesen
Liechtenstein

Tresner Moschtgügeler im Aufwind Die Tresner Moschtgügeler wurden 1976 gegründet und zogen in der Fasnachtszeit mit alten Kleidern und Instrumenten durch die Triesner Wirtschaften. Mit Mottos wie z.B. Brasil, Öpfel und Bera, Chinese Opera usw. fand der Verein immer mehr Anhänger und wuchs von Jahr zu Jahr. Bekannt wurden die Moschtgügeler schon früh, vorallem mit der Produktion von selbstgemachten Medaillen.

Heute werden anstelle von Medaillen verschiedene Artikel wie Schlüsselanhänger, Flaschenöffner oder Feuerzeuge mit einem hohen Wiedererkennungswert verkauft. Zudem bessert der Verein mit verschiedensten Aktivitäten wie z.B. Autowaschen oder Waldräumen die Vereinskasse auf.

Jedes Jahr wird ein neuer „Hodla“ (Guggerkleid/Kostüm) meist selbst oder durch eine Schneiderin mottogetreu angefertigt. Mit Themen wie Herr der Ringe, Feuer und Eis, Born to be wild oder Atlantis möchten wir uns vom ersten Auftritt (auch Modeschau) bis zum Fasnachtsdienstag bestmöglich präsentieren.

In der Fasnacht im Ausland nehmen wir jedes Jahr gerne teil und es freut uns, dass wir immer auf treue Fans zählen können, für die wir wiederum einige Artikel wie Caps oder T-Shirts zur Verfügung stellen.

Zu den Highlights gehören neben den alljährlich neu gewählten Mottos sicher auch die CD-Aufnahme aus dem Jahr 2007 sowie der traditionelle Trisuna-Maskenball. Jung und Alt können wir ebenfalls durch unser breit bestücktes Repertoire begeistern.

Aktuell zählt die Guggenmusik rund 50 Mitglieder. Die Moschtgügeler sind ein Verein mit einem sehr jungen Altersdurchschnitt und reift, auch dank vielen Neumitgliedern in der letzen Zeit, wieder zu einer der grossen Guggen im Land heran. Gerade aus diesem Grund freuen wir uns jedes Jahr auf neue Mitglieder, welche gerne mit Spass und Freude musizieren und ein vielbietendes Vereinsleben suchen.

www.moschtguegeler.li

Tuarbaguger Escha


Eschen
Liechtenstein

Wir, die Tuarbaguger aus Eschen, sind die grösste Guggamusik aus dem Liechtensteiner-Unterland mit Hauptsitz in Eschen.
Zurzeit bestehen wir aus 48 Aktiv-Mitgliedern und vielen Passiv-Mitgliedern.

Gegründet wurde die Guggamusik 1981 von 7 närrischen Eschnern. Unsere Vereins-Aktivitäten erstrecken sich nicht nur auf die kurze "närrische" Zeit, sondern beginnt natürlich viel früher mit Proben (2x wöchentlich ab September), Terminplanung, Kostüm nähen (mehrheitlich Eigenarbeit) und vieles mehr.

www.tuarba.net


Fröschä Guggä Mols

Mols
Schweiz

Nach der Fasnacht gründeten ein paar Guggenbegeisterte Molserinnen die "Fröschä Guggä Mols".

Ein Jahr darauf konnte man die ersten offiziellen Auftritte der Fröschä geniessen. Die Hauptdaten der Gugger in Froschhausen sind: der schmutzige Donnerstag mit dem Kinderumzug und am Fasnachtssonntag der Maskenball im Hotel Schiffahrt. Besondere Anlässe der folgenden Jahre waren: Die "Night of Guggä" in Rottenburg a.N. (D), das Fasnachtstreffen in Wiedlisbach an dem wir in der Guggerwertung den 1.Platz erreichten, das Schönengründler Guggertreffen, die Fasnacht in Gossau... Den Höhepunkt konnten wir mit unserem 10Jahr Jubiläumsball am 01.Februar 2003 in Froschhausen feiern, wo wir ein ½ stündiges Medley zum Besten gaben..

Wir sind offen für neues, so nahmen wir am 31.Dezember 2003 am Silvesterguggenball in Vilters teil, oder gehen jährlich kunterbunt maskiert auf die Skipiste (Flumserberg). Ansonsten sind wir auch im benachbarten Ausland anzutreffen, so zum Beispiel im 2004 in Feldkirch (A) und im 2005 und 2007 spielten wir in Esslingen und Berkheim a.N. (D) und und und…

www.froeschae-guggae.ch


Fanfarenzug Dornbirn

Dornbirn
Österreich

1960
Werner Knaus, der ehemalige Betreuer des Fanfarenzugs, gründet die Fasnatzunft Dornbirn- Rohrbach.
1966
Nach Anstieg der Trompeten und Hörner wird der Spielmannszug Dornbirn- Rohrbach gegründet und von der Fasnat- Zunft Dornbirn- Rohrbach ausgegliedert.
1973
Kurt Kirchmair, auch "Rübe" genannt tritt in den Spielmannszug ein. Er feiert in der Saison 2003 bereits sein 30. Fanfarenzug-Jahr und ist somit mit großem Abstand das Treuste Mitglied unseres Vereins.
1990
Der Spielmannszug wird durch Abgänge von Trompeten- und Hörnerspieler in Fanfarenzug Dornbirn- Rohrbach umbenannt. Bis heute sind wir wahrscheinlich zumindest Österreichweit der Einzige Fanfarenzug mit keinen anderen Blasinstrumenten als Fanfaren.
1997
Der Fanfarenzug zieht gemeinsam mit der Fasnat- Zunft Rohrbach und dem Watzenegg in das neue Vereinsheim das darum den Namen "FAROWATZ" (Fanfarenzug- Rohrbach- Watzenegg) trägt, in der Schlachthausstraße 2a (ehemalig C2) ein.
1998
Nach einigen härteren Jahren trennt man sich endgültig von der Fasnat Zunft Dornbirn- Rohrbach und nimmt daher den neuen Namen: Fanfarenzug Dornbirn an.
2000
Kurt Kirchmair übernimmt im Herbst schon längst hoch verdient die Führung des Fanfarenzugs Dornbirn
2002
Der Fanfarenzug überrascht in den Narrenabenden mit den neuen Ritter- Uniformen.
2006
Zu Pfingsten nahm der Fanfarenzug Dornbirn, zum 50-jährigen Bestehen des Fanfarenzug Bregenz, am bisher größten Gemeinschaftsspiel im Casinostadion Bregenz teil. 1500 Fanfaren und Trommeln spielten gemeinsam 3 Musikstücke. Wir danken dem Fanfarenzug Bregenz für die Einladung an diesem Mega-Event.
2007
Im Jahr 2006 fasst der Vorstand des Fanfarenzug Dornbirn den Entschluss endlich neue Uniformen anzufertigen. Nach Abstimmung aller aktiven Mitglieder war man sich schnell über das Aussehen der Uniformen einig. Dank Sponsoren, passiven Mitgliedern, Spenden und den aktiven Mitgliedern konnten wir diesen finanziell, schwierigen Schritt durchführen. Ein besonderer Dank gilt Angelika und Conny Wintersteiger, welche die zeitaufwendigen Näharbeiten durchgeführt haben. Danke nochmals an alle, die dies möglich gemacht haben.

www.fanfarenzug.at

Bazzaschüttler Eichberg


Eichberg
Schweiz

Der Ursprung der Guggamusig begann im Jahre 1978, als sich einige “Musikanten” jeweils am Schmutzigen Donnerstag mit Zipfelmütze und Pyjama bekleidet, auf eine ausgedehnte Beizentour wagten und der beliebten “Stehgreif-Musik” frönten.

Zwischenzeitlich wurde immer eifriger geübt, so dass die Gugger erstmals 1986 als “Musketiere” am Altstätter Umzug für Aufsehen sorgten. Am 11.7.1986 ging im “Rothus” in Hinterforst die Gründungsversammlung der “Bazzaschüttler” über die Bühne.

Getränkt von einem unbändigen Ideenreichtum zierten sich die Gugger anfänglich zweimal in schwarz-weissen Guggerkostümen..........

Doch aller Anfang ist schwer und so präsentieren sich die “Bazzaschüttler” alljährlich in einem farbenprächtigen neuen Kostüm! Zur Tradition herangewachsen ist auch die bekannte Plakette mit dem jeweiligen Fasnachtssujet. Vorallem regionale Auftritte prägen den Plan der Guggamusig. Seit Beginn beispielsweise nehmen die “Bazza’s” an der Altstätter Fasnacht und Rebsteiner Dorffasnacht teil. Auftritte an der 1100-Jahr Feier 1991 in Eichberg oder 1992 an der Rhema als Gastort-Vertreter, waren sicherlich Höhepunkte in der damals noch jungen Vereinsgeschichte. Vorallem aber im Jubiläumsjahr durften die “Bazzaschüttler” einige herausragende Erfolge erleben: CD-Aufnahmen zu “I like the Bazza....”, Tivoli-Auftritt (2. Platz), Gastspiel beim SF DRS, 10-Jahr-Jubi-Fest, usw.. Anlässlich des Tivoli-Auftrittes 1995 dufte unser ehemaliger Guggamajor Silvio Söldi zum 2. Mal den goldenen Dirigentenstab in Empfang nehmen. Als krönenden Abschluss dieser Jubiläumsfasnacht darf der Gewinn der “Sir Oky“ Trophäe anlässlich unseres Fernsehauftrittes in der Sendung “Risiko” gewertet werden.

Im Jahre 1997 begaben sich die Gugger erstmals für ein auswärtiges Wochenend-Gastspiel nach Glarus. Fernab der Heimat - einer Einladung folgend - reisten die “Bazzaschüttler” im Sommer 1997 für 14 Tage nach Kenia. Die Gugger erlebten einen beeindruckenden und erlebnisreichen Ferientrip, umrahmt von fetzigen Gugga-Auftritten, wobei der Erlös vollumfänglich den Strassenkindern von Kenia zu Gute kam. Das Projekt “Golden Bridge” gegen das Elend dieser Stassenkinder wird von der Guggamusig aktiv unterstützt.

Auf die Fasnacht 1998 übernahm Andreas Bischofberger das Amt des Majors. Als Dauerbrenner dürfen die Gastspiele am “Carnaval du Mulhouse” bezeichnet werden. Die Bazzaschüttler überzeugten die begeisterungsfähigen Elsässer “en masse” und durften sich im Milleniumsjahr bereits zum dritten Mal als Sieger feiern lassen. Nach fünfjähriger “Studioabsenz” wurden im November 1999 die Aufnahmen für unsern 2. Tonträger “It’s Bazza No. Two” in Angriff genommen. Dieser Tonträger ist ein weiterer Markstein in der 15-jährigen Vereinsgeschichte und wurde von unserem närrischen Publikum mit Begeisterung aufgenommen. Im Sommer 2002 reisten wieder einige Bazzaschüttler mit Instrumenten und Kostümen für zwei Wochen nach Kenya zur Eröffnung des «Rhein-Valley Hospitals» in Elementaita-Gilgil. Im selben Jahr waren die Bazzaschüttler Mitorganisatoren der Hefari-Delegiertenversammlung mit Halloween-Night in Altstätten. Die erste durch die Bazzaschüttler organisierte Guggenparty zur «Fasnachtseröffnung 11.11….» ging im November 2002 in Eichberg über die Bühne. Dieser beim Publikum sehr beliebter Anlass konnte an den darauf folgenden Jahren mit Erfolg wieder durchgeführt werden. Im Juni 2003 konnte das langersehnte, neue Probelokal im Werkhof Eichberg eingeweiht werden. Unter neuer musikalischer Leitung von Daniel Untersander und mit dem Motto «Disco Fever» verbrachten die Bazzas im 2004 intensive Wochenenden u.a. in Schwäbisch Gmünd (D) und am Carnaval de Lausanne. Die Fasnacht 2005 stand ganz im Zeichen des Jubiläums. Mitte März waren die Gugger im Tonstudio für die Aufnahmen der dritten CD.

Und nun im Juni 2005 feiern wir den 20. Geburtstag…..

www.bazzaschuettler.ch

1. Muntafuner Guggamusik Romplbötz


Montafon
Österreich

Es war einmal im Jahre 1995...

.. durch einen Maskenball hervorgerufen, kam es zur lustigen Idee eine Guggamusik zu gründen. Nachdem Leute die eine Menge Idealismus mitbrachten, gefunden wurden, konnte am 08.10.1995 die erste Vollprobe durchgeführt werden.
Wir waren seinerzeit meist blutjunge Anfänger die zu Beginn mit schrecklichen Tönen die Instrumente erklingen ließen.
Unsere Guggamusig besteht derzeit aus 40 aktiven Mitgliedern welche eifrig die Probenbesuche –so auf Anwesenheitsstatistiken zu 85%- wahrnehmen.
Wir haben es zur Aufgabe gemacht die Mitmenschen durch unsere Musik und unserem Einsatz freudig zu stimmen und für die eine oder andere Überraschung -runde Geburtstage, Hochzeiten, Firmenfeste, usw.- zu sorgen.

www.romplboetz.at

1. Vorarlberger Guggamusik Schneggahüsler Frastanz


Frastanz
Österreich

26 Jahre Erste Vorarlberger Guggamusig
Ein paar Frastanzer Frauen kamen am Faschingsdienstag im Jahre 1981 auf die Idee eine Guggamusig zu gründen, da sie diese aus der Schweiz kannten.
Die Schweiz ist das Ursprungsland der Guggamusig und zwar die Stadt Basel. Schon im Mittelalter spielten die Landsknechte mit Flöten, Pfeifen und Trommeln für sich und das Volk zur Unterhaltung auf. Die Basler Pfeifer und Trommler spielen heute noch die originalen Melodien bei der weit über die Grenzen bekannten Basler Fasnacht, die ja einen Monat länger dauert als bei uns. Typisch für Guggamusigen ist, daß sie zum überwiegenden Großteil aus Amateuren bestehen, sowie daß Frauen in diesen Vereinen voll integriert sind und häufig auch überwiegen.
Mit viel Einsatz und Elan machten sie sich ans Werk. Sie sammelten alte Instrumente, nähten farbenfrohe Kostüme und lernten mit Hilfe von einigen Frastanzer Musikanten ihre ersten Lieder. Getreu dem Motto, daß in Frastanz lauter Schneggen wohnen, nannten sie sich die " Schneggahüsler Frastanz "
So entstand die erste Guggamusig Vorarlbergs und obwohl die Idee anfangs von vielen belächelt wurde, war es ein Volltreffer. Die Faschingsnarren waren begeistert von den musikalisch-närrischen Auftritten der Frauen. Schon bald gesellten sich auch männliche Mitglieder zur Gruppe und auch die Auftritte wurden immer internationaler: Liechtenstein, Schweiz, Deutschland, Frankreich und Jugoslawien. Die Guggamusig Frastanz ist seit dem sehr aktiv in der Vorarlberger Fasnacht bei Umzügen, Faschingsbällen, Monsterkonzerten oder auch beim Funkenabbrennen tätig. Die Schneggahüsler Frastanz spielen das ganze Jahr und kommen pro Saison auf mindestens 80 Auftritte. Zur Zeit sind 40 aktive Mitglieder. "
Unser Narrenruf lautet Schnegg Schnegg - Gugg gugg

www.schneggahuesler.at


Arbor Felix Hüüler

Arbon
Schweiz

Eine närrische Geschichte

Was einst unter Turnern des KTV Arbon als musikalisch-närrischer Ausgleich während der Fasnachtszeit am Schweizer Bodensee-Ufer begann, nahm im April 1977 mit der Gründung der Guggenmusik Arbor-Felix-Hüüler konkrete Formen an. „Arbor felix„ führt in die lateinische Vergangenheit des historischen Städtchens Arbon und bedeutet „glücklicher Baum„

Inzwischen sind 30 chaotische Narrenjahre vergangen und mit frischem Elan werden sich die Arboner Gugger ins bevorstehende Vereinsjahr, unter dem Motto "ab durch die Hecke, hineinstürzen.

Dominierten in früherer Zeit „Ramba-Zamba“ und „Rucki-Zucki“-Klänge das bescheidene Hüüler-Repertoir, so prägen heute ebenso rockige und popige Medleys ein umfangreiches musikalisches Programm, das von über 40 aktiven Mitgliedern und einer handvoll Kids an Umzügen, Bühnenauftritten, Maskenbällen oder Beizentouren zelebriert wird.

Gewandelt hat sich in den vergangenen Jahren auch das Outfit der Arbor-Felix-Hüüler. Reichten ursprünglich bemalte Joghurtbecher und mehr oder weniger originell zerschnittene Leintücher als bescheidene Kostüme, so zeigen sich die Hüüler in den nächsten beiden Jahren unter dem Motto "ab durch die Hecke".

www.hueler.ch

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